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Klimagipfel gescheitert


Pressemitteilung zur Kategorie Energie, Umwelt

Pressemitteilung veröffentlicht bei netcom-factory.de

Klimagipfel gescheitert

Was jeder Einzelne tun kann: CO2-Ausstoß verringern und dabei Geld sparen

Kurzfasssung: Die Enttäuschung über die Ergebnisse des Welt-Klimagipfels in Kopenhagen ist groß. Die Staatengemeinschaft nahm das Abschlussdokument des Kongresses lediglich zur Kenntnis. Eine verbindliche Einigung über konkrete Klimaschutzziele gibt es somit nicht. Nun ist es die Angelegenheit jedes einzelnen Staates, mit welchen Maßnahmen dem Klimawandel entgegen getreten werden kann. Aber auch jeder Einzelne kann etwas tun: Mit der Bestellung von Ökostrom kann jeder einzelne Haushalt zum Schutz der Umwelt beitragen.

[Nürnberg - 08.07.2010] Die Enttäuschung über die Ergebnisse des Welt-Klimagipfels in Kopenhagen ist groß. Die Staatengemeinschaft nahm das Abschlussdokument des Kongresses lediglich zur Kenntnis. Eine verbindliche Einigung über konkrete Klimaschutzziele gibt es somit nicht. Nun ist es die Angelegenheit jedes einzelnen Staates, mit welchen Maßnahmen dem Klimawandel entgegen getreten werden kann. Aber auch jeder Einzelne kann etwas tun: Mit der Bestellung von Ökostrom kann jeder einzelne Haushalt zum Schutz der Umwelt beitragen.

Der Wechsel zu Ökostrom ist tatsächlich ganz einfach. Viele private Haushalte können damit nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch die eigene Haushaltskasse. Denn in vielen Orten ist Ökostrom sogar günstiger als der Grundversorgungstarif des regionalen Anbieters. „Wer etwas ändern will, muss jetzt handeln“, sagt Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender von FlexStrom. Es bringe nichts, abzuwarten bis die Politik etwas tue.

Regelmäßig geben Umfrageinstitute bekannt, dass sich eine Mehrheit der Bevölkerung vorstellen könne, Ökostrom zu bestellen - doch der tatsächliche Wechsel bleibt meist aus. Der Klimagipfel in Kopenhagen sei ein guter Anlass, jetzt auf Ökostrom umzusteigen. Gerade angesichts der angekündigten Preiserhöhungen zum Jahreswechsel kann sich für die Verbraucher sogar eine deutliche Ersparnis ergeben.

So spart ein Familienhaushalt in Leipzig (Jahresverbrauch 4400 Kilowattstunden) nach Berechnung des Vergleichsportals toptarif rund 380 Euro im Jahr, wenn er vom Grundversorgungstarif der Stadtwerke zum günstigsten Ökostrom-Tarif von FlexStrom wechselt. Ein 2-Personen-Haushalt in Bonn (Jahresverbrauch 2500 kWh) spart laut check24 mehr als 230 Euro, wenn er statt des Grundversorgungstarif Ökostrom von FlexStrom bestellt. Großverbraucher in Oldenburg (Jahresverbrauch 6000 Kilowattstunden) sparen sogar rund 420 Euro, wenn sie dem EWE-Grundversorgungstarif den Rücken kehren und sich für den Ökostrom von FlexStrom entscheiden.

Angesichts der zahlreichen Strompreiserhöhungen zum Jahreswechsel empfehlen Verbraucherverbände unbedingt den Wechsel zu günstigen Tarifen. Auch Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP), Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) sowie führende Politiker der SPD haben explizit zum Wechsel des Energieversorgers aufgerufen. Zeitgleich zum Klimagipfel im Kopenhagen bietet sich dabei der Wechsel zu Ökostrom an.

Mit ihrem Anbieterwechsel nehmen Stromkunden auch Einfluss auf die Art der Stromproduktion. Beim konzernunabhängigen Versorger FlexStrom betrug der Ökostrom-Anteil in 2008 beispielsweise ein knappes Drittel. Für den Strombedarf von Ökostrom-Kunden wird ausschließlich Strom aus Erneuerbaren Energien in die Stromnetze eingeleitet.

Pressestelle der FlexStrom AG
Einemstraße 22-24, 10785 Berlin
Internet: www.flexstrom.de

Ansprechpartner: Dirk Hempel
Telefon: (030) 214 998 -470
E-Mail: presse@flexstrom.de

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Pressekontakt:
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Markus P. Herbig
Hauchstr. 62
90449 Nürnberg
Deutschland

0911 - 3944799


Pressemitteilung veröffentlicht am: 19:47:00 - 08.07.2010

Der Pressemitteilung Klimagipfel gescheitert unterliegt dem Urheberrecht. Jegliche Verwendung dieses Textes, auch auszugsweise, erfordert die vorherige schriftliche Erlaubnis des Autors. Autor der Pressemitteilung Klimagipfel gescheitert ist Markus P. Herbig.

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