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Feuer in der Turbine: A 380-Flotte von Qantas bleibt am Boden.


Pressemitteilung zur Kategorie Tourismus

Pressemitteilung veröffentlicht bei netcom-factory.de

Feuer in der Turbine: A 380-Flotte von Qantas bleibt am Boden.

Flotte der australischen Luftfahrtgesellschaft wird bis auf weiteres nicht abheben

Kurzfasssung: Qantas hat bekanntgegeben, dass seine A 380-Flotte bis auf weiteres nicht abheben wird. Diese Entscheidung ist zu begrüßen. Anders als die Konkurrenten Singapur Airlines oder Lufthansa hat sich Qantas für die leistungsstärkere Version des Trent 900 Motors entschieden: Den Trent 972 von Rolls Royce. Mehr in GT - dem Online-Magazin für Politische Kultur und Mobilität - www.gt-worldwide.com

[Königs Wusterhausen - 09.11.2010] Qantas hat bekanntgegeben, dass seine A 380-Flotte bis auf weiteres nicht abheben wird. Diese Entscheidung ist zu begrüßen. Anders als die Konkurrenten Singapur Airlines oder Lufthansa hat sich Qantas für die leistungsstärkere Version des Trent 900 Motors entschieden: Den Trent 972 von Rolls Royce. Mit der Leistung von 320 kN (Kilonewton) könnte das Trent 972 Modell als die „getunte“ Ausführung des Trent 970 Motors bezeichnet werden, der mit immerhin auch gewaltigen 311 kN doch mehr Reserven hat.

Der Trent 972 Motor ist ein ziemlich neuer Motor und kann eine echte Langzeiterprobung noch nicht vorweisen. Jetzt ist an einem Trent 972 in Singapur ein massiver Schaden aufgetreten. Dieser Motor hatte eine Laufzeit von etwa 5.000 Stunden hinter sich.

Qantas hat nun das Problem, dass die Wahrscheinlichkeit für weitere Schadensfälle an Trent 972 Motoren mit ähnlicher Laufzeit drastisch angestiegen ist. Vor allem dann, wenn ein Design-Fehler angenommen wird, wie von Qantas veröffentlicht.

Bis die Ursache für den Schaden nicht zweifelsfrei erkannt und behoben ist, ist es kaum zu verantworten, Trent 972 Motoren mit etwa 5.000 Stunden Laufleistung im Liniendienst einzusetzen. Zumindest der eine A 380 von Qantas hat aber noch drei Trent 972 mit etwa 5.000 Stunden Laufleistung unter seinen Flügeln.

Lesen Sie dazu „Der Airbus A 380 im Kreuzfeuer“. Peter Haisenko hat in diesem Artikel bereits am 6.11.2010 diese Problematik beschrieben.

www.gt-worldwide.com/airbus_a380_singapur_qantas.html

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Pressemitteilung veröffentlicht am: 14:24:19 - 09.11.2010

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