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Die Gesetzgebungswillkür der Lucia Puttrich


Pressemitteilung zur Kategorie Energie, Umwelt

Pressemitteilung veröffentlicht bei netcom-factory.de

Die Gesetzgebungswillkür der Lucia Puttrich

Tierschutz und Grundgesetz werden mit Füßen getreten

Kurzfasssung: Umweltstaatsministerin Lucia Puttrich, Hessen, hat die die Jagdzeit für Dachse von 3 auf 7 Monate verlängert. Ohne haltbare Begründung, unter Missachtung von Tierschutz- und Grundgesetz. Das ist reine Gesetzgebungswillkür und darf in Deutschland nicht Schule machen. Wildtierschutz Deutschland e.V. organisiert den Aufstand: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2011/08/aufstand-die-willkur-der.html

[Gau-Algesheim - 11.08.2011] Unter der Führung der Umweltstaatsministerin Lucia Puttrich hat der hessische Gesetzgeber vor der Sommerpause mit den Stimmen von CDU und FDP die Novellierung des Hessischen Jagdgesetzes beschlossen. Auf Bitten des Landesjagdverbandes wurde auch die Jagdzeit auf Dachse von bisher 3 Monaten auf nunmehr 7 Monate verlängert. Während der Anhörung zum Gesetzentwurf vorgebrachte Bedenken des Tierschutzbeirats und diverser Natur- und Tierschutzorganisationen wurden von der Ministerin ignoriert. Begründet wird die Verlängerung der Jagdzeit lapidar mit dem Hinweis "Im Juli sind die Dachse sehr aktiv und können gut bejagt werden. .... Einer Verlängerung der Jagdzeit steht wildbiologisch nichts entgegen."

Eine Begründung, die für Lovis Kauertz, Wildtierschutz Deutschland e.V., mangelhafter nicht hätte ausfallen können. "Was sich die Staatsministerin Puttrich hier herausnimmt, ist reine Gesetzgebungswillkür." Die Regelung trete das Grundgesetz hinsichtlich des Schutzes der Tiere mit Füßen und die Begründung mache nicht einmal den Versuch, den gemäß Tierschutzgesetz geforderten "vernünftigen Grund" auch nur ansatzweise darzulegen.

Von Willkür spricht Kauertz auch deshalb, weil es in Hessen weder die Möglichkeit der Popularklage noch ein Verbandsklagerecht in Tierschutzsachen gebe. Nicht zuletzt deshalb macht Wildtierschutz Deutschland mittels Öffentlichkeitsarbeit auf diesen Missstand aufmerksam und mobilisiert über Facebook und Twitter den Aufstand. Eine Petition zur Rücknahme der Verlängerung der Jagdzeit ist über www.wildtierschutz-deutschland.de zugänglich.

Firmenkontakt
Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
Am Goldberg 5

55435 Gau-Algesheim
Deutschland

E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com
Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/
Telefon: 0177 7230086

Über Wildtierschutz Deutschland e.V.:
Arbeitsschwerpunkt von Wildtierschutz Deutschland e.V. ist Tierschutz im Bereich der Jagd. Gegründet 2010. Mitinitiator der bundesweiten Initiative http://www.schonzeit-fuer-fuechse.de/
Webseite: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/

Wildtierschutz Deutschland e.V. ist beim Amtsgericht Mainz im Vereinsregister 40782 eingetragen und als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt. Der Verein ist nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 KStG von der Körperschaftssteuer befreit (Steuernummer 08/667/05226).

Pressekontakt:
Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
Am Goldberg 5
55435 Gau-Algesheim
Deutschland

0177 7230086


Suchbegriffe News: gesetzgebung   tierschutz   hessen

Pressemitteilung veröffentlicht am: 12:17:50 - 11.08.2011

Der Pressemitteilung Die Gesetzgebungswillkür der Lucia Puttrich unterliegt dem Urheberrecht. Jegliche Verwendung dieses Textes, auch auszugsweise, erfordert die vorherige schriftliche Erlaubnis des Autors. Autor der Pressemitteilung Die Gesetzgebungswillkür der Lucia Puttrich ist Lovis Kauertz.

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