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Pressemitteilung veröffentlicht bei netcom-factory.de
CeBit-Schwerpunkt 2010: E-Learning und die Zukunft des Unterrichts
Schulen und Universitäten an der Zukunft des E-Learnings teilnehmen
Kurzfasssung: Angela Merkel staunte nicht schlecht, als sie beim CeBit-Rundgang ins Klassenzimmer der Zukunft stolperte. Surface-Tische wie in Minority Report, Multitouch-Whiteboards als Tafelersatz - das Klassenzimmer der Zukunft könnte so schön sein. Für die meisten Schüler und Studenten wird dies für sehr lange Zeit Zukunftsmusik bleiben. Mehr als zweitausend Euro pro Schüler müssten Schulrektoren und Universitäts-Dekane hinblättern, um sich den E-Learning-Luxus von Microsoft und Co. gönnen zu können. Bei einem IT-Budget von acht Euro pro Jahr und Schüler ist das auch in zwanzig Jahren noch nicht drin. Tatsächlich herrscht an den meisten deutschen (Hoch-)Schulen der Bildungsrepublik immer noch Mangel an einfachsten PCs.
[Nürnberg - 12.07.2010] Angela Merkel staunte nicht schlecht, als sie beim CeBit-Rundgang ins Klassenzimmer der Zukunft stolperte. Surface-Tische wie in Minority Report, Multitouch-Whiteboards als Tafelersatz - das Klassenzimmer der Zukunft könnte so schön sein. Für die meisten Schüler und Studenten wird dies für sehr lange Zeit Zukunftsmusik bleiben. Mehr als zweitausend Euro pro Schüler müssten Schulrektoren und Universitäts-Dekane hinblättern, um sich den E-Learning-Luxus von Microsoft und Co. gönnen zu können. Bei einem IT-Budget von acht Euro pro Jahr und Schüler ist das auch in zwanzig Jahren noch nicht drin. Tatsächlich herrscht an den meisten deutschen (Hoch-)Schulen der Bildungsrepublik immer noch Mangel an einfachsten PCs.
Aber auch ohne Ausgaben im sechsstelligen Bereich können Schulen und Universitäten an der Zukunft des E-Learnings teilnehmen. Möglich macht dies die Bildungsplattform Lecturio. Statt auf James-Bond-artige Gadgets konzentriert sich Lecturio auf das Wesentliche. Kompetent vorgetragene Bildungsinhalte werden nicht nur gefilmt und hochauflösend ins Netz gestellt, Schüler und Studenten können, dank einer eigens dafür entwickelten Software, auch parallel zum Video in den Unterrichtsunterlagen des Professors stöbern und bei langweiligen Passagen einfach vorspulen.
Im Juli 2008 gründeten Martin Schlichte und Tim Koschella die Lecturio GmbH. Seitdem hat sich in dem jungen Unternehmen einiges getan: Die beiden Gründer starteten im Oktober 2008 im Leipziger BIC (Business & Innovation Centre) mit einem 1-Raum-Büro, versammeln mittlerweile knapp 15 Mitarbeiter um sich und produzieren über 12.000 Minuten E-Vorlesungen monatlich. Lecturio hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2010 die nutzerfreundlichste und umfangreichste Plattform für hochwertiges Wissen in Europa zu werden und so Wissen zu jeder Zeit an jedem Ort der Welt zugänglich zu machen.
Martin Schlichte Geschäftsführer Lecturio GmbH Karl-Heine-Straße 99 04229 Leipzig Telefon: 0341-4 91 21 59 Fax: 0341-4 91 21 58 E-Mail: martin.schlichte@lecturio.de Url: www.lecturio.de
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Pressekontakt:
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Markus P.
Herbig
Hauchstr. 62
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Nürnberg
Deutschland
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Pressemitteilung veröffentlicht am: 09:47:00 - 12.07.2010
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