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Betonteile wirtschaftlich und normgerecht auf Frostbeständigkeit prüfen


Pressemitteilung zur Kategorie Bau, Immobilien

Pressemitteilung veröffentlicht bei netcom-factory.de

Betonteile wirtschaftlich und normgerecht auf Frostbeständigkeit prüfen

Versuchsaufbau ohne Zwischentransport

Kurzfasssung: Betonteile können nun in einem einzigen Versuchsaufbau ohne Zwischentransport von Frostung zu Wasserlagerung im Temperaturprüfschrank geprüft werden. Außer Beton können nur wenige Materialien solchen Belastungen standhalten: 56 mal müssen Betonteile stundenlange Wechselbäder zwischen -20 und +20 Grad Celsius durchlaufen, um am Ende als frostbeständig eingestuft zu werden. Mit einem maßgeschneiderten Versuchsaufbau des Unternehmens Labostruct aus dem österreichischen Guntramsdorf.

[Nürnberg - 07.07.2010] Betonteile können nun in einem einzigen Versuchsaufbau ohne Zwischentransport von Frostung zu Wasserlagerung im Temperaturprüfschrank geprüft werden.

Außer Beton können nur wenige Materialien solchen Belastungen standhalten: 56 mal müssen Betonteile stundenlange Wechselbäder zwischen -20 und +20 Grad Celsius durchlaufen, um am Ende als frostbeständig eingestuft zu werden. Mit einem maßgeschneiderten Versuchsaufbau des Unternehmens Labostruct aus dem österreichischen Guntramsdorf wird die Frost-Tau-Wechselbeständigkeit in der akkreditierten Versuchsanstalt für Bautechnik in der Wiener Neustadt seit Ende 2009 wirtschaftlicher und mit absolut normgerechten Temperaturverläufen im Memmert-Temperaturprüfschrank TTC http://www.memmert.com geprüft.

Labostruct entwickelte für die Versuchsanstalt für Bautechnik einen Versuchsaufbau, der es ermöglicht, die Proben während der gesamten Prüfung an einem Ort zu belassen, während der Abtauphasen also in einer wassergefüllten Wanne. Ein Memmert-Temperaturprüfschrank TTC erhielt eine seitliche Durchführung für Zulauf- und Ablaufschläuche, so dass mithilfe einer Umwälzpumpe und einer thermostatgeregelten Wasserheizung das Wasser zwischen Vorratstank außen und Innenwanne ständig umlaufen kann.

Über die Programmierungs- und Protokollierungs-Software „Celsius“ können die Temperaturrampen bequem eingestellt werden bzw. auf Chipkarten zum wiederholten, einfachen Abruf gespeichert werden. Zusätzliche programmierbare Kontakte übernehmen die elektronische Steuerung der Wässerungsvorgänge, d.h. die Synchronisation der Wässerung mit der Tauphase sowie dem Wasserabfluss vor Beginn der Frostphase. Besonders wichtig war den Verantwortlichen bei der Versuchsanstalt die vollständige Protokollierung und Dokumentation des gesamten Prüfprozesses, also neben dem zeitlichen Ablauf auch der Nachweis, dass sämtliche Temperaturrampen exakt der Norm entsprechen. Der vollständige Bericht kann auf http://www.atmosafe.net nachgelesen werden.

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Pressekontakt:
prmaximus
Markus P. Herbig
Hauchstr. 62
90449 Nürnberg
Deutschland

0911 - 3944799


Pressemitteilung veröffentlicht am: 21:45:00 - 07.07.2010

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